Am nächsten Tag machen wir einen Ausflug nach Washington DC. Ich fahre den Wagen von Ligias Vater ca. 3h über den Freeway nach Washington. Eine etwas langweilige Strecke, viel zu sehen gibt es nicht. In Washington parke ich den Wagen in der Nähe des weißen Hauses und dann gehen wir los. Zunächst am weißen Haus vorbei und dann in die Richtung des Obelisken. Die Gebäude hier sind beeindruckend. Hinter dem Obeliken wird dann auch die National Mall sichtbar mit dem Parlament. Entlang der Mall sind viele Museen zu finden und man zahlt nicht mal Eintritt. Wir schauen uns zwei der Museen an. Sie sind riesig und man kann wahrscheinlich in jedem einen ganzen Tag verbringen. Nach dem Mittagessen bewegen wir uns auf das Paralament zu. Es ist wie schon gestern in Philadelphia wirklich wirklich kalt und draußen lässt es sich kaum aushalten. Wir machen ein paar Photos vor dem Parlament und dann geht es langsam zurück zum Auto. Es klingt als haben wir nicht so viel gemacht, aber einen großen Teil der zeit haben wir in den riesigen Museen verbracht. Und jetzt gehen wir langsam zurück zum Wagen. Die Sonne ist bereits verschwunden und ich fahre zurück. Nicht ganz so einfach, denn auch ich bin müde, fahre den Wagen von Ligias Vater und beide schlafen ab und an. Spät am Abend erreichen wir wieder die Wohnung. Ich bin wirklich kaputt. Washington war einer unser letzten Stops in den USA. Und wenn ich jetzt auf die letzten vier Wochen zurück schaue, dann habe ich wirklich viel von den Staaten gesehen. Bald geht es nach Kolumbien.
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Montag, 6. März 2017
Sonntag, 5. März 2017
USA: Philadelphia
Am nächsten Tag besuchen wir Philadelphia. Heute fahren wir mit dem Zug um dem Verkehr in der Stadt aus dem Weg zu gehen. Nur ca. 30min braucht man von hier nach Philadelphia und die meisten Leute die hier leben pendeln nach Philadelphia. Es ist arschkalt. Außer meiner Thermounterwäsche trage ich jede Lage, die sich in meinem Rucksack befindet. So ganz bin ich dem Winter also nicht entkommen, aber vielleicht ist es wenigstens in Hamburg bald etwas wärmer. In Philadelphia schauen wir uns die Liberty Bell an und die Unabhängigkeitshalle, ein historischer Ort in der amerikanischen Geschichte. Zum Mittagessen gibt es ein Cheese-Steak, eine lokale Spezialität. Lecker. Die Kälte ist unerträglich und das Spazieren draußen ist nicht wirklich ein Genuss. Am frühen Abend fahren wir mit dem Zug zurück.
Samstag, 4. März 2017
USA: New York & Atlantic City
Heute ist es soweit. Mein letzter Tag allein auf dieser Reise. Ligia wird heute Abend am JFK Flughafen in New York ankommen. Viel mache ich an heute nicht mehr- Geschenke für ihre Familie werden besorgt. Die nächsten Tage werden spannend. Ich lerne zu ersten mal die Familie meiner Freundin kennen. Der erste Eindruck muss gut sein. Am Abend fahre ich zum Flughafen. Die Maschine landet früher als geplant und ich erwarte Ligia in der Empfangshalle. Dann ist es soweit- die Fernbeziehung der letzten 6 Monate endet. Und jetzt beginnt ein völlig anderer Teil meiner Reis. Wie lange ist Hanoi schon wieder her? Damals dachte ich mir, dass die verbleibende Zeit ja nicht mehr so lang ist- am Ende kam sie mir aber doch ziemlich lange vor.Ein Moment voller Glück und zur gleichen Zeit etwas ehmut, denn hier endet auch meine absolut fantastische Weltreise. So viel habe ich in den vergangenen Monaten erlebt. Unglaublich viele neue Eindrücke gesammelt und nun geht es in die letzte Runde.
Vom Flughafen fahren wir yu dem Hostel und anschliessend zum Time Square. Wirklich cool nach Einbruch der Dunkelheit. Lange suchen wir danach nach etwas zu Essen und kehren spät am Abend zurück in das Hostel. Am nächsten Tag fahren wir nach Lower manhatten und wandern etwas durch die Stadt. Viel Zeit bleibt nicht, denn um 1700 geht unser Bus. Nach dem Mittagessen am Time Square gehen wir eine letzte Runde durch den Central Park und veraschieden New York. Fast verpassen wir dann noch unseren Bus nach Philadelphia. Hier holt uns der Vater von Ligia ab. Er wohnt in einem klenen Dorf ca. 20min von Philadelphia. Ich bin etwas nervös- wie soll ich ihn begrüßen? Über was soll ich reden? All diese Fragen schwirren in meinem Kopf herum. Ankunft in Philadelphia. Nach kurzem Suchen findet ihr Vater uns und auf den ersten Eindruck schon wirkt er mega symapathisch und nett. Die erste Nervosität ist weg. Dann geht es mit dem Auto zur Wohnung. Er wohnt in einer wirklich schönen Wohnung in der Nähe von Berlin. Ja genau, hier gibt es ein Dorf, dass Berlin heisst. In einem typisch amerikanschem Dinner essen wir zu Abend. Dann quatschen wir noch lange bis in den späten Abend hinein.
Nächster Tag: Heute besuchen wir noch mehr Familie: die Tante, Onkel und Cousins. Sie wohnen in dem Dorf nebenan und nach kurzer Autofahrt sind wir da. Ihr Cousin hat ein kleines Mädchen, was wirklich süß ist. Sie will die ganze Zeit irgendwas spielen. Am Abend fahren wir dann nach Atlantik City. Man sagt hier es sei das Las Vegas des Ostens, aber das war doch Macau?! Bei Ankunft sehen wir schon die großen Casinos, welche ich auch schon in Vegas gesehen habe. Es ist nahezu eine kleine Kopie. Wir wandern etwas durch die beeindruckenden Casinos, draußen ist es jedoch viel zu kalt. Spät in der Nacht fahren wir nach Hause.
Vom Flughafen fahren wir yu dem Hostel und anschliessend zum Time Square. Wirklich cool nach Einbruch der Dunkelheit. Lange suchen wir danach nach etwas zu Essen und kehren spät am Abend zurück in das Hostel. Am nächsten Tag fahren wir nach Lower manhatten und wandern etwas durch die Stadt. Viel Zeit bleibt nicht, denn um 1700 geht unser Bus. Nach dem Mittagessen am Time Square gehen wir eine letzte Runde durch den Central Park und veraschieden New York. Fast verpassen wir dann noch unseren Bus nach Philadelphia. Hier holt uns der Vater von Ligia ab. Er wohnt in einem klenen Dorf ca. 20min von Philadelphia. Ich bin etwas nervös- wie soll ich ihn begrüßen? Über was soll ich reden? All diese Fragen schwirren in meinem Kopf herum. Ankunft in Philadelphia. Nach kurzem Suchen findet ihr Vater uns und auf den ersten Eindruck schon wirkt er mega symapathisch und nett. Die erste Nervosität ist weg. Dann geht es mit dem Auto zur Wohnung. Er wohnt in einer wirklich schönen Wohnung in der Nähe von Berlin. Ja genau, hier gibt es ein Dorf, dass Berlin heisst. In einem typisch amerikanschem Dinner essen wir zu Abend. Dann quatschen wir noch lange bis in den späten Abend hinein.
Nächster Tag: Heute besuchen wir noch mehr Familie: die Tante, Onkel und Cousins. Sie wohnen in dem Dorf nebenan und nach kurzer Autofahrt sind wir da. Ihr Cousin hat ein kleines Mädchen, was wirklich süß ist. Sie will die ganze Zeit irgendwas spielen. Am Abend fahren wir dann nach Atlantik City. Man sagt hier es sei das Las Vegas des Ostens, aber das war doch Macau?! Bei Ankunft sehen wir schon die großen Casinos, welche ich auch schon in Vegas gesehen habe. Es ist nahezu eine kleine Kopie. Wir wandern etwas durch die beeindruckenden Casinos, draußen ist es jedoch viel zu kalt. Spät in der Nacht fahren wir nach Hause.
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