Spät wache ich auf. Leichter Kater. Ich bin 30. Jetzt steht auch bei mir die 3 vorne. Krass. Viele Leute haben mich gefragt, ob ich nicht traurig bin, dass ich ganz allein bin an meinem 30. Geburtstag. Und lange habe ich darüber nachgedacht. Aber die Antwort ist nein. Ich habe eine geile Abschiedsparty mit all meinen Freunden aus Hamburg und Dortmund gefeiert und jetzt lebe ich meinen Traum die Welt zu bereisen. Wäre es wirklich so viel besser mich jetzt irgendwo in Deutschland mit Freunden zu betrinken wie jedes Jahr? Eigentlich nicht. Naja und dann hat Ligia mir auch noch ein Video geschickt in welchem mir viele meiner Freunde gratulieren. Super süße Idee und echt cool. Ich habe das Video mal am Ende meines Posts eingehängt. Eine wirklich coole Überraschung. Meine Eltern schicken mir dann auch noch ein cooles Video. Traurigkeit kommt da garnicht erst auf.
An meinem Geburtstag mache ich mich auf zu der letzten größeren Insel Hongkongs- Lamma. Hier fahren keine Autos. Mit eine Fähre kann man übersetzen. Und man kommt in einem kleinen Fischerdorf an, indem allmögliche Tiere aus dem Meer zubereitet werden. Durch das kleine Dorf geht es wieder in einen dichten Wald und dann an einen kleinen Strand. Badehose an und erstmal abkühlen. Daran werde ich mich sicher noch lange erinnern- an meinem Geburtstag im Oktober war ich im Meer schwimmen. So schnell kommt das sicher nicht nochmal vor. Den Rest des Tages relaxe ich etwas und erhole mich von meinem Kater- ja, ich bin nicht mehr der Jüngste. Ich besuche jedoch noch ein weiteren Strand, auch hier gehts nochmal schwimmen und dann mit der Fähre zurück. Mit den Leuten aus dem Hostel geht es dann am Abend noch auf die Pferderennbahn von Hongkong. Wirklich coole Atmosphäre. Ich wette auf ein Pferd und das gewinnt dann auch noch. Als ich meinen Gewinn abholen will ist jedoch dass Rennen annuliert worden und és werden nur die Einsätze ausgezahlt. Ich bin wirklich angepisst. Das war dann meine letzte Wette. Trotzdem ists noch n cooler Abend mit ein paar Bier. Abgesehen von meinem 30. Geburtstag ist heute noch ein besonderes Ereignis- es ist Tag 61 meiner Reise und es ist somit meine bisher längste Reise, aber auch erst der Anfang.
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Freitag, 28. Oktober 2016
Mittwoch, 26. Oktober 2016
Hongkong: Lantau Island & New Territories
Von Macau geht es wieder zurück nach Hongkong. Eine Weile möchte ich hier schon noch bleiben, denn eigentlich gefällt es mir ganz gut. Einen Tag nach Macau begebe ich mich auf eine der Inseln von Hongkong- Lantau. Hier soll auf einem Berg ein riesiger Bronze-Buddha stehen. Mit dem öffentlichen Verkehr kann man relativ schnell auch diese Insel erreichen, über eine Brücke ist sie mit dem Festland verbunden. Eine Gondelbahn fährt den Berg hinauf und heute ist es so warm, dass ich keine Lust habe den Berg zu besteigen. Weiterhin ist der Weg auch garnicht so kurz. Aber meine Euphorie über Hongkong wird plötzlich wieder vernichtet. Eine scheinbar unendlich lange Schlange hat sich vor dem Eingang der Gondel gebildet- Wartezeit 1.5h. Naja hier kommt dann doch das China mal wieder etwas durch. Ich stelle mich trotzdem an. Die Zeit vergeht sogar relativ schnell, denn zumindest wird kostenloses Internet angeboten. Die Fahrt mit der Gnodel ist cool, unglaubliche Aussicht. Oben auf dem Gipfel dann wieder eine Touri-Bude neben der anderen. Es ist schon 1400 und ich habe noch nichts gegessen. Aber an den teueren Ständen möchte ich mein Geld dann doch nicht lassen. Ich gehe etwas weiter und finde einen Supermarkt an dem ich mir ein paar Instant-Nudeln kaufe. Auch lecker. Dann gehts zum großen Bronze-Buddha. Auch relativ viele Leute aber die Menge verläuft sich jetzt hier etwas. Ich entschließe mich den Berg auf der anderen Seite wieder runter zu laufen um den längsten Strand Hongkongs zu besichtigen. Es ist allerdings schon realtiv spät, daher muss lege ich wie immer einen Zahn zu. Jetzt geht es wieder durch den Dschungel und nach ein paar Metern trifft man absoult niemanden mehr. Auf dem Weg sehe ich dann sogar noch eine Schlange, für mein Handy ist sie allerdings zu schnell. Spät erreiche ich den Fuß des Berges. Jetzt noch etwas an der Strasse lang und da ist er dann- der größte Strand Hongkongs und es sind kaum Leute da. Traumhaft. Leider nur schon etwas dämmerig.
Nächster Tag: Heute will ich einen weiteren Tempel besichtigen- den 10000 Buddha Tempel. Dieser liegt auf der gleichen Halbinsel auf der auch mein Hostel liegt. Mit anderen Worten man ist relativ schnell da. Der Temepl ist schön und beim nachrechnen komme ich tatsächlich darauf, dass sich in dem Tempel mehr als 10000 kleine Buddha Statuen befinden müssen. Leider waren Fotos jedoch nicht erlaubt. Als ich mich auf dem Rückweg mache überquert eine Horde Affen mein Weg. Das ist Hongkong. hier gibt es wirklich alles. Ich will dann noch ein Dorf aus dem 16Jh. erkunden. Lange finde ich es nicht und mit Hilfe sehe ich dann nur ein paar alte Stadtmauern. Nicht wirklich sehnswert.
Das Hostel organisiert heute ein Abendessen zu dem besten Dim Sum Laden in Hongkong. Da nehme ich dran Teil und mit dem halben Hostel machen wir uns auf den Weg. Der Typ vom Hostel bestellt eine Menge Gerichte und diese werden dann nach chinesischer Tradition mit allen geteilt. Das Essen ist wirklich gut. Danach gehts dann mit allen zum Supermarkt, wir decken uns mit Bier ein und spielen im Hostel Trinkspiele. Wirklich cool.
Dann ist es so weit in Hongkong werde ich 30 Jahre. Mitgeteilt habe ich das meinen heutigen Trinkkompanen nicht. Letzlich lege ich wenig Wert darauf ob ein paar Leute, die ich ein paar Stunden vorher kennen gelernt habe mir gratulieren oder nicht und dann womöglich noch eine Runde von mir spendiert haben wollen. Lange bleibe ich noch auf und telefoniere mit Ligia. Dann gehts schlafen.
Nächster Tag: Heute will ich einen weiteren Tempel besichtigen- den 10000 Buddha Tempel. Dieser liegt auf der gleichen Halbinsel auf der auch mein Hostel liegt. Mit anderen Worten man ist relativ schnell da. Der Temepl ist schön und beim nachrechnen komme ich tatsächlich darauf, dass sich in dem Tempel mehr als 10000 kleine Buddha Statuen befinden müssen. Leider waren Fotos jedoch nicht erlaubt. Als ich mich auf dem Rückweg mache überquert eine Horde Affen mein Weg. Das ist Hongkong. hier gibt es wirklich alles. Ich will dann noch ein Dorf aus dem 16Jh. erkunden. Lange finde ich es nicht und mit Hilfe sehe ich dann nur ein paar alte Stadtmauern. Nicht wirklich sehnswert.
Das Hostel organisiert heute ein Abendessen zu dem besten Dim Sum Laden in Hongkong. Da nehme ich dran Teil und mit dem halben Hostel machen wir uns auf den Weg. Der Typ vom Hostel bestellt eine Menge Gerichte und diese werden dann nach chinesischer Tradition mit allen geteilt. Das Essen ist wirklich gut. Danach gehts dann mit allen zum Supermarkt, wir decken uns mit Bier ein und spielen im Hostel Trinkspiele. Wirklich cool.
Dann ist es so weit in Hongkong werde ich 30 Jahre. Mitgeteilt habe ich das meinen heutigen Trinkkompanen nicht. Letzlich lege ich wenig Wert darauf ob ein paar Leute, die ich ein paar Stunden vorher kennen gelernt habe mir gratulieren oder nicht und dann womöglich noch eine Runde von mir spendiert haben wollen. Lange bleibe ich noch auf und telefoniere mit Ligia. Dann gehts schlafen.
Samstag, 22. Oktober 2016
Hongkong: Vom Großstadtdschungel in den Dschungel
Mit einem weiteren Schnellzug geht es Richtung Süden. Die Umgebung wird immer grüner und immer tropischer. Ich entfliehe dem Winter. In Ulan Bator sind es nun maximal 4°C. Hier sind es immer noch 30°C. Gegen 2000 erreiche ich Shenzhen, das ist der Ort in China, der direkt an der Grenze zu Hongkong liegt. Mit der Metro fahre ich weiter in Richtung Grenze und überquere diese dann auch. Jetzt ist maximal die Hälfte meines China Aufenthalts vorüber. Ich habe maximal weitere 30 Tage. Mit der Metro in Hingkong fahre ich zu meinem Hostel in Kowloon. An diesem Tag mache ich nicht mehr viel, ich gehe nochmal kurz zur Prominade und verabschiede mich dann in mein Bett.
Nächster Tag: Taifun Warnung. Stufe 6. Das ist garnicht so wenig und es bedeutet nichts anderes, als dass ich den ganzen Tag im Hostel verbringen muss. Dieser Taifun hat bereits die Philipinen zerstört und ist nun auf dem Weg nach Hongkong. Alle Geschäfte bleiben zu, selbst Parks sind geschlossen und Busse fahren auch nicht mehr. Früh am morgen gehe ich nochmal zur Prominade. Die See ist rauh und einige Wellen machen sich breit. Auch der Wind lässt nicht auf sich warten. Bessr ich gehe zurück. Am Ende zieht der Taifun knapp an Hongkonmg vorbei und außer einer Menge Regen bekommen wir nichts ab. Trotzdem ein recht langweiliger Tag an dem ich fast nichts mache.
Nächster Tag: Ich bin voller Energie, denn gestern war nur im Hostel chillen angesagt. Früh verlasse ich das Hostel und begebe mich mit der Metroauf die Insel Hongkong. Von hier gehts zwischen Wolkenkratzern zum Virkoria Park und dann zu einem kleinen Tempel. Die STadt fühlt sich nicht viel anders an als Shanghai. Viele Hochhäuser, modern, versnobt. Oft reihen sich hier Rolex und Armani Geschäfte direkt aneinander. Anzugträger durchstreifen die Gegend und meinen etwas besseres zu sein. Etwas später finde ich auch einen echten Markt mit Obst und Fleisch, hier verweilen weniger viele Snobs und die Atmosphäre ist chinesisch. Dann mache ich mich auf dem Weg zur Tramp die den Peak befährt. Kurze Schlange und dann geht es hinauf. Durch dichten Urwald schiebt sich die Bahn zum Gipfel hinauf und lässt all die Hochhäuser klein aussehen. Ganze oben wartet eine fantastische Aussicht auf Kowloon und Central. Der Urwald bewachsene Berg gibt die Sicht frei auf den Großstadtdschungel- fantastisch und wirklich beeindruckend. Kaum ist man oben vertummen die Geräusche der Fahrzeuge und man kann sich einer Wanderung annehmen. Und genau dass tue ich natürlich auch. Zunächst erklimme ich den West-Peak von dem man auch die andere Seite der Hongkong Island sehen kann. Dann mache ich mich auf den Weg nach unten. Der Weg ist schattig und man trifft wenig Leute, ein echtes Urwald Feeling kommt auf. Ich gehe immer weiter nach unten bis ich auf der südlichen Seite der Insel Aberdeen erreiche. Hier liegt ein kleiner Hafen. Von hier aus geht es gegen Abend mit dem Bus zurück. Hongkong ist schon jetzt meine Lieblingsgroßstadt geworden, denn sie hat alles was man sich nur Wünschen kann. Man findet hier jedes Essen, von Döner bis indisch über Hamburger und koreanisch. Einkaufen kann man hier auch alles, ob Rolex oder Esprit. Neben dem ganzen Shopping kann man der Stadt entfliehen und in einem Dschungel wandern. Strände zum schwimmen gibte es auch noch. Was will man mehr? Damit steigt Hongkong nach Kapstadt zu meiner Lieblingsgroßstadt auf.
Am Abend schaue ich mir dann noch die Bundesliga an. Dortmund schafft leider nur ein Unentschieden.
Nächster Tag: Taifun Warnung. Stufe 6. Das ist garnicht so wenig und es bedeutet nichts anderes, als dass ich den ganzen Tag im Hostel verbringen muss. Dieser Taifun hat bereits die Philipinen zerstört und ist nun auf dem Weg nach Hongkong. Alle Geschäfte bleiben zu, selbst Parks sind geschlossen und Busse fahren auch nicht mehr. Früh am morgen gehe ich nochmal zur Prominade. Die See ist rauh und einige Wellen machen sich breit. Auch der Wind lässt nicht auf sich warten. Bessr ich gehe zurück. Am Ende zieht der Taifun knapp an Hongkonmg vorbei und außer einer Menge Regen bekommen wir nichts ab. Trotzdem ein recht langweiliger Tag an dem ich fast nichts mache.
Nächster Tag: Ich bin voller Energie, denn gestern war nur im Hostel chillen angesagt. Früh verlasse ich das Hostel und begebe mich mit der Metroauf die Insel Hongkong. Von hier gehts zwischen Wolkenkratzern zum Virkoria Park und dann zu einem kleinen Tempel. Die STadt fühlt sich nicht viel anders an als Shanghai. Viele Hochhäuser, modern, versnobt. Oft reihen sich hier Rolex und Armani Geschäfte direkt aneinander. Anzugträger durchstreifen die Gegend und meinen etwas besseres zu sein. Etwas später finde ich auch einen echten Markt mit Obst und Fleisch, hier verweilen weniger viele Snobs und die Atmosphäre ist chinesisch. Dann mache ich mich auf dem Weg zur Tramp die den Peak befährt. Kurze Schlange und dann geht es hinauf. Durch dichten Urwald schiebt sich die Bahn zum Gipfel hinauf und lässt all die Hochhäuser klein aussehen. Ganze oben wartet eine fantastische Aussicht auf Kowloon und Central. Der Urwald bewachsene Berg gibt die Sicht frei auf den Großstadtdschungel- fantastisch und wirklich beeindruckend. Kaum ist man oben vertummen die Geräusche der Fahrzeuge und man kann sich einer Wanderung annehmen. Und genau dass tue ich natürlich auch. Zunächst erklimme ich den West-Peak von dem man auch die andere Seite der Hongkong Island sehen kann. Dann mache ich mich auf den Weg nach unten. Der Weg ist schattig und man trifft wenig Leute, ein echtes Urwald Feeling kommt auf. Ich gehe immer weiter nach unten bis ich auf der südlichen Seite der Insel Aberdeen erreiche. Hier liegt ein kleiner Hafen. Von hier aus geht es gegen Abend mit dem Bus zurück. Hongkong ist schon jetzt meine Lieblingsgroßstadt geworden, denn sie hat alles was man sich nur Wünschen kann. Man findet hier jedes Essen, von Döner bis indisch über Hamburger und koreanisch. Einkaufen kann man hier auch alles, ob Rolex oder Esprit. Neben dem ganzen Shopping kann man der Stadt entfliehen und in einem Dschungel wandern. Strände zum schwimmen gibte es auch noch. Was will man mehr? Damit steigt Hongkong nach Kapstadt zu meiner Lieblingsgroßstadt auf.
Am Abend schaue ich mir dann noch die Bundesliga an. Dortmund schafft leider nur ein Unentschieden.
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