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Samstag, 3. Mai 2014

Pagang Island

Mit einem Minibus fahren wir nach Pagang. Super unbequem und heiss. Aber dafuer nicht so teuer. Zwei Stunden spaeter erreichen wir die Stadt. Wir entshceiden und der Stadt zu entfliehen und noch ein wenig auf Inseln in der Naehe zu entspannen. Wir nehmen ein Taxi und fahren wieder ein wenig aus der Stadt raus. Dort gibt es ein Hostel,welches Ausfluege zu den Inseln organisiert. Nach weiteren 90min erreichen wir mit dem Taxi das Hostel. Goennen uns diese Nacht (wir hatten die Nacht zuvor kaum geschlafen ausser in der Kaelte ein paar Stunden) ein Luxuszimmer und entscheiden uns am naechsten Tag fuer einen Trip auf die Inseln auf denen wir auch eine Nacht uebernachten wollen.
Naechster Tag: Gegen 0945 legt unser Boot ab. Nur die wichtigstens Sachen sind in einem kleinen Rucksack verstaut, der grosse bleibt im Hostel. Mit einem kleinen Boot und zwei Aussenbordern fahren wir 30min raus. Zunaechst zu einer anderen Insel. Wir bleiben den tag dort. Schnorcheln, umwandern die Insel, schwimmen und entspannen uns. Zwischendurch gibt es immer Wassermelone oder andere Fruechte. Super entspannt und echt traumhafte Inseln. Beim Umwandern der Insel sieht man echt Straende, an denen man sich echt allein vor kommt. Gegem Abend fahren wir rueber zur anderen insel. Hier beziehen wir unseren Bungalow und verbringen die Nacht dort. Am naechsten Tag wird auch wieder gschorchelt, dann leihen wir uns noch ein Boot aus und wollen ein wenig die Insel erkunden. Mega anstrengend. Wir schaffen es genau zwei Straende weiter. Auf dem Rueckweg steige ich sogar im flachen Wasser aus und schiebe. Super anstrengend. Danach erstmal wieder entspannen, Buch lesen. gegen Nachmittag geht es auf einem Bananaboot zurueck. Der Bootsfueherer schmeisst seine beiden Motoren an und los gehts. Dann ploetzlich: Einer der beiden Motoren faengt Feuer! Das Boot haelt an. Der Bootsfuehrer versucht den Brand hlflos mit einem Trichter zu loeschen. Aua aua aua. Irgendwann ist der Brand geloescht. Nochmal gut gegangen. Es geht nur noch mit einem Motor weiter. Wir machen Halt an einer letzten Insel, auch hier wieder Schnorcheln und Strand erkunden. Gegen Abend geht es zurueck. Am naechsten Tag geht unser Flug von Padang nach Kuala Lumpur. 







Harau Valley / Merapi

0900: Wie verabredet treffen wir uns mit den beiden Einheimischen am Clocktower der Stadt. Auch die beiden haben einen Roller dabei. Er faehrt voran und ich versuche ihm zu folgen. Das Ganze wird etwas schwieriger als gedacht, da die beiden ziemlich schnell und rasant durch den Strassenverkehr cruisen. Nach einer halben Ewigkeit erreichen wir Harau Valley. Ein Dorf welches direkt zwischen zwei Abhaengen liegt, also Mitten in einer Schlucht. Kurzer Stopp in dem Dorf ann geht es weiter. Das Maedchen was uns begleitet kennt irgendwelche Leute etwas weiter und so werden wir noch zum Tee eingeladen. Dann wollen wir eiter. Die Strasse wird ziemlich matschig und das Maedel faehr meinen roller bis zum Wasserfall. Der Wasserfall selbst wenig beeindruckend und nach all den Wasserfaellen auch nichts neues mehr. Es geht zurueck. Auf dem Rueckweg will uns das Maedchen noch zu sich einladen und wir machen einen Abstecher zu ihrem Haus, was fast auf dem Weg liegt. Sie kocht etwas und wir essen. Danach trennen sich unsere Wege etwas abrupt auf der Strasse. Schade. Es geht zurueck.
Am Abend haben wir noch eine grosse Trekkingtour vor. Wir wollen den Vulkan Merapi besteigen, den aktivsten Sumatras. Diesesmal nehmen wir einen Guide. Bereits um 2200 geht es los. In der Dunkelheit erreichen wir den Startpunkt. Es geht bergauf. Wir machen viele Pausen und der Guide legt nicht grade ein hohes Tempo vor. Trotzdem erreichen wir schon gegen 0300 die Baumgrenze. Hier sollen wir bis kurz vor Sonnenaufgang warten und dann den rest hochlaufen. Es ist bitter kalt. Der Guide packt eine Aluminium-Rettungsdecke aus. Zu dritt liegen wir darunter. Schlafen ein. Man will sich kaum bewegen. Jede Bewegnung laesst mehr kaelte rein.
Dann wachen wir auf. Der Sonnenuafgang ist verpasst. Trotzdem machen wir uns auf den Weg nach oben. Super Aussicht, alles klar. Ein echt beeindruckender Krater.
Nach dem Abstieg geht es direkt weiter nach Padang.








Dienstag, 29. April 2014

Bukittinggi- Ein Kindheitstraum wird wahr..

1900: Wir sind zurueck in Medan. Mit viel Aufawand fahren wir zum Busterminal, welches 16km ausserhalb der Stadt liegt. Endlich angekommen. Doch schnell wird klar, der letzte Bus in Richtung Padang ist schon vor Stunden gefahren.. Was sollen wir tun? Mitten im nirgendwo setehn wir nun. Keine Chance mehr hier wegzukommen. Laufen ein wenig durch die Gegend, dann nehmen wir ein Taxi zum naechsten Hotel: Viel zu teuer! Das gegenueber ist bereits voll. Also laufen wir erneut durch die Dunkelheit, am Ende finden wir doch noch ein Hotel. Trotzdem richtig angepisst. Erst naechsten morgen kann es weiter gehen.
Die 22h Busfahrt kann losgehen. Die ersten sechs Stunden sehen wir nur Plantagen. So hatten wir uns Sumatra nicht vorgestellt, doch dann wird es ploetlich etwas bergiger und wir fahren durch Regenwald. Ab und an ist die Strasse richtig kaputt, man sieht Affen in den Baeumen vor dem Bus und es gibt kaum noch Menschen, so ungefaehr hatte ich mir das ehr vorgestellt. Die 22h vergehen relativ schnell und wir erreichen morgens Bukittinggi. Es ist eine kleine Sadt zwischen Vulkanen und ueberall ist es gruen. SChnell das Hostel bezogen und wir leihen uns wie immer einen Roller aus um die Umgebung zu erkunden. In der Naehe soll es die groesste Blume der Welt geben, die Rafflesia. Sie blueht nur einmal und dann nur sieben Tage lang. Wir haben Glueck und die Hostelbesitzerin sagt uns dass in der Naehe erst eine vor 2 Tage angefangen haette zu bluehen. Sie erklaert uns den Weg. In dem Dorf nehmen wir einen Guide der uns dann durch einen Wald zu den Rafflesia bringt. Zunaechst zeigt er eine, welche bereits geblueht hat, dann eine welche schon 5 Tage bluehte und am Ende die ganz frische erbluehte. Schon seit meiner Kindheit wollte ich immer so ein Ding sehen, jetzt war der Moment da. Und ich muss sagen die Pflanze sieht wirklich beeindruckend aus. Danach fahren wir mit dem Roller noch nach Donau Maninjau, einem Kratersee. Auch der wirklich ausgesprochen schoen. Auf dem Rueckweg fahren wir noch bei einer Schlucht vorbei. Die Einheimischen wollen wieder ohne Ende Fotos von uns machen. Eine Gruppe redet laenger mit uns und wir verabreden fuer den naechsten Tag eine Roller-Tour mit denen. Mal schauen was das wird. Jedenfalls haben die sich riesig gefreut dass wir etwas mit denen unternehmen.
Am Abend planen wir unsere letzten Tage. Viel Zeit bleibt nicht mehr..








Montag, 28. April 2014

Bukit Lawang

Mit dem Bus fahren wir gegen 11Uhr morgens Richtung Bukit Lawang. Man sagt uns wir muessten in der Naehe von Medan umsteigen. Nach einigen Stunden schaue ich auf mein Handy wo wir uns befinden: Hass! Wir haben uns kaum von Banda Aceh entfernt. Der Bus faehrt im Schneckentempo weiter und haelt gefuehlt alle 10m. Nach 16h kommen wir an. Es ist 0300 in der Nacht. Natuerlich fahert kein Bus mehr weiter nach Bukit Lawang und so fahren wir nach Medan rein. Nach kurzer Zeit finden wir ein Hostel. Am naechsten Morgen werden wir nach Bukit Lawang gebracht, wo wir eine 3 Tage Dschungel Tour machen.
Auf dem Weg nach Bukit Lawang gibt es keinen Regenwald zu sehen, alles wurde durch Palm-Oel Plantagen ersetzt. Ein trauriger Anblick. Bukit Lawang selbst ist ein schoener Ort, durch welchen ein Fluss fliesst. Mit mehreren Haengebruecken kann man ihn ueberqueren. Heute machen wir nicht mehr viel. Unser Guide besucht uns und sagt uns was wir mitnehmen muessen. Tasche packen und schlafen gehen.
0900> Unser Guide holt uns ab und wir gehen mit zwei Amerikanern in den Dschungel. Es geht auf und ab und ist Zwischendurch echt anstrengend. Etwas weiter unten seien Orang Utans gesehen worden. Es regenet. Der Boden ist glatt. Aber indem man sich an Baeumen festhaelt ist es machbar. Ich halte mich an einem der Baeume fest. Er bricht ab und ich rutsche einige Meter weiter nach unten. Autsch. Aber nicht viel passiert. Belohnt wird das ganze mit der Sichtung einiger Orang Utans. Hier gibt es wilde Orang Utans und halbwilde, welche irgendwann mal ausgesetzt wurden. Etwas weiter treffen wir auf den beruehmtesten Bewohner, ein Orang Utan namens Mina. Er ist hoechst agrresiv und hat schon mehrfach Touristen angegriffen. Immer wenn er sich bewegt hat rief der Guide "Run Run" und die ganze Gruppe bewegte sich weg von dem Affen. Weiter ging es durch den Dschungel. Irgendwann erreichen wir unser Lager. Aus Bambus und Plastik verdecken zusammen gehaemmert. Geschlafen wird auf einer duennen Isomatte auf dem Boden.  Der Boden ist hart aber man schlaeft irgendwie.
Naechster Tag: Das Trekkiing geht weiter. Leider irgendwie kaum Tiere zu sehen. Auch keine Orang Utans. Das ist halt die Natur. Machmal hat man Glueck, manchmal nicht. Nach einer Zeit trennen wir uns von den AMerikanern. Die wollten nur zwei Tage Trekken und gehen daher zurueck. Wir ueberqueren noch zwei Berge und erreichen dann unser zweites Camp. Es liegt auf der anderen Seite eines reissenden Flusses. Wir ueberqueren es mit einem Reifen. Es ist noch nicht Abend und daher leihen wir den Reifen noch ein paar mal aus um den Fluss ein Stueck aufwaerts zu laufen und anschliessend im Wildwasser herunter zu treiben. Am Abend werden AM Lagerfeuer noch Karten gespielt.
Letzter Tag: Es geht zu einem kleinen Wasserfall. Dazu ueberqueren wir zweimal den Wildwasserfluss. Der Wasserfall selbst ist nicht wirklich beeindruckend, erfrischt aber trotzdem. Danach gehen wir noch etwas im Fluss schwimmen. Der Guide zeigt mir eine Stelle von der man au ca. 7m in den Fluss springen kann. Ich wills versuchen. Das Hochklettern gestaltet sich als uebelst schwierig und glitschig. Dann will ich springen, stosse mich nich genuegend ab und verfehle nur knapp die Steine unten. Aber nochmal alles gut gegangen. Ein zweites mal schenke ich mir. Anschliessend lassen wir uns mit den Reifen den Fluss runter treiben. Nach mehreren Stromschnellen erreichen wir wieder Bukit Lawang. Wir entscheiden uns noch am gleichen Tag weiter zu reisen.






Banda Aceh

Mit einem Zwischenstop in Medan erreichen wir gegen Abend Banda Aceh im Norden Sumatras. Ein Taxi bringt uns zu einer Unterkunft. Am naechsten tag geht es mit der Faehre weiter nach Pulau Weh. Nach Ankunft nimmt uns ein Tuktuk-Fahrer mit. Nur kurze Zeit spaeter: Uebelster Regenschauer. Erstmal Umterstellen. Nach 20min wirds weniger und es geht wieder los. Wir kommen in unserem Ort an, ein kleines Dorf mit Huetten direkt am Meer. Sofort SChnorchelzeug rausgeholt und los gehts. Viele Fische, wie schon zuvor in Tumlamben. Beeindruckend aber nich ueberzeugend. Wir wandern noch zum Strand und gehen anschliessend schlafen. Am naechsten Morgen mieten wir ein Kanu und fahren rueber zur anderen Insel. Angebunden und dann die Insel noch ueberquert. Dann wieder schnorcheln. Etwas weiter draussen ein riesiges Korallenriff. Unfassbar schoen und noch gut erhalten. Ploetzlich: An verschiedenen Stellen am Koerper brennt es als habe man in eine Brennesel gefasst. Umschauen. Ueberall winzige Quallen. Ein kleiner Schwarm. Schnell wieder weg hier. Mit dem Kajak geht es zueruck zur Hauptinsel. Wir entscheiden uns am naechsten Morgen nach Bukit Lawang aufzubrechen.





Samstag, 19. April 2014

Jakarta

Die Zugfahrt ist trotz der Klimaanalage heiß. Die Landstriche, die wir passieren schön. Viel grün.
Ankunft in Jakarta: Es regnet als würde die Welt untergehen. Mit einem Taxi fahren wir zum Hostel. Abends dann noch in die Altstadt. Wieder ein Nachtmarkt und Gebäude aus der Kolonialzeit. 
2300: Wir wollen vom Hostel zu einem der "Underground"-Clubs fahren.
Noch kurz vorher n Bier trinken und dann rein. Der Club wirkt dunkel, jedoch ehr schick. Vier Floors gibts hier und eine Karokebar.
Oben in der Haupthalle: Ziemlich geile Musik, Minimal. Wo bekommt man das in Deutschland noch zu hören? Soundanlage bombastisch. Bier ist teuer. Dann wird es dunkel. Stromausfall. Fast 20min lang. Dann gehts weiter mit guter Musik. Kaum Touristen hier. Fast nur Einheimische. Insgesamt ein guter Club aber nicht so viel Undergound wie erwartet.
Nächster morgen: Bevor unser Flug geht wollen wir noch den Hafen besichtigen. Hitze. Müdigkeit. Restalkohol. Mir wird schwindlig. Erst mal was essen und trinken. Hafen wenig beeindruckend. Auf dem Rückweg stecken wir im Verkehr fest. Bin einfach nur fertig. Schlafe auf der Bank bis der Flug geht.



Donnerstag, 17. April 2014

Borobudur‏

Nächster Tag: Frühstück, dann auf zu den Tempeln von Borobudur. Recht Früh war hier noch nicht so viel los und man konnte sich die Anlage recht entspannt anschauen. Insgesamt schon ein beeindruckender Tempel. Jedoch hat man den Anschein, als wäre das nicht die größte Attraktion. Immer wieder fragen Einheimische nach einem Foto mit einem. Es scheint als haben die hier noch keine westlichen Touris gesehen.
Nach Besichtigung ging es mit dem Moped noch zu zwei kleineren Tempeln in der Umgebung. An einem der beiden haben Kinder gespielt, welche auch unbedingt ein Foto wollten und dann ganz neugierig waren wie es auf dem Display aussah.
Dann fahren wir zurück. Erneut wunderschöne Landschaft und viel grün. Gegen Ende wir es anstrengend. Die Sonne hat erbarmungslos gedrückt. Erleichterung endlich wieder am Hostel zu sein.
Morgen geht es weiter zur Hauptstadt Jakarta mit dem Zug.

Yogyakarta‏

Nach einem leckeren Frühstück erkunden wir die Stadt. Überall Batik Läden. Wir wollen den Palast besichtigen. Vorher noch zum Geldautomatrn und etwas abholen. Geld schnell in die Tasche gestopft. Der Palast liegt vor uns. Ein Haufen Kinder kommt uns entgegen. "Mister, Mister!" Ich dreh mich um. Ein Kind kommt auf mich zu gelaufen mit den Händen voller Geld. Irgendwie war meine Tasche nicht zu gewesen und ich hatte 650000 Rupien verloren, was umgerechnet ungefähr 50 Euro waren. Wie nett waren die Menschen hier?  Hab ich echt Glück gehabt.
Der Palast wad langweilig. Es gab kaum was zu sehen. Schnell was essen und dann zu einem Wasserpalast. Auch dieser ehr weniger schön, eine unterirdische Moschee gabs auch noch zu sehen. Als letztes schauen wir noch einen großen Markt an. Auch hier gibts Gewürze. Aber dieses mal schlage ich nicht zu :) .
Zurück zum Hostel. Wir leihen wieder einen Roller und fahren nach Borobudur. Die Strecke wieder mal wunderschön. Wir hatten unsere großen Rucksäcke in Yogyakarta gelassen und nur das nötigste eingepackt um hier eine Nacht zu verbringen.



Dienstag, 15. April 2014

Prambanan und Kaliurang‏

2000: Der Bus ist tatsächlich pünktlich. Leider finden wir jedoch nicht wie gedacht einen großen Reisebus vor sondern einen ungemütliche  Minibus mit Platz für 11 Passagiere. Meine Beine sind eingequetscht. Schon jetzt ist klar, dass ich wenig schlafen werde.
2200: Die Klimaanalage tropft in mein Gesicht. Immer wieder wache ich auf. Der Fahrer fährf wie eine Sau.
0000: Der Bus hält. Es gibt kostenloses Abendessen in einer gammligen Bude mit grauenhafter Band. Nach dem Essen zurück zum Bus. Der Fahrer ist weg. Bis halb zwei finden wir ihn nicht. Dann stellt sich heraus dass er irgendwo eingeschlafen ist. Was fürn Vogel..
0800: Endlich Ankunft in Yogyakarta. Der Fahrer setzt uns beim Hotel ab. Wir leihen einen Roller und wollen zu den hinduistischen Ruinen von Prambanan. Der Verkehr ist krass. Viele viele Roller. Vorne an der Anpel stehen bestimmt 15 Stück. Es wird grün. Alle fahren los. Immer wieder werde ich nur mit wenigen cm Abstand überholt. Ich passe mich ein wenig an. Überhole mal links mal rechts. Fahre zwischen den Autos durch. Den indonesische Führerschein würde ich bekommen.
Ankunft. Es ist mega heiß und es ist grade mal 0900. Wir betreten die Tempelanlage, welche im achten Jahrhundert gebaut worden sind. Maike will einen Guide und wir latschen todeslangsam durch die Ruinen mit ihm. Er erzählt interessante Dinge aber die Hitze macht mich so matschig, dass ich kaum noch denken kann. Nach der Führung machen wir ne Pause im Schatten. Dann endlich ziehen Wolken auf. Es wird erträglicher. Wir schauen zwei weitere Ruinen an und machen uns dann auf den Weg nach Kaliurang im Norden. Schöne Landstrassen und ein Blick auf den Vulkan Merapi machen die Fahrt spannend.
Dann betreteten wir dort den Wald. Hier gibts Höhlen und angeblich einen schönen Blick auf den Merapi. Die Höhlen sind leicht gefunden und ein paar Fledermäuse sind zu sehen. Dann zum Gipfel des Berges. Der Weg ist leicht rutschig und dicht bewachsen. Es wird immer nebliger. Oben angekommen sehen wir nur noch Wolken. Nichts mit einem schönen Ausblick. Dann der Abstieg: Wir wollen einen anderen Weg nehmen. Der Weg wird immer steiler und führt gefühlt in die falsche Richtung. Es wird immer dunkler. Wir entscheiden uns umzukehren. Nach langem Weg erreichen wir endlich wieder den Eingang. Der Wärter hat das Tor fast schon geschlossen und wir kommen grade noch hindurch. Es geht zurück und wieder hinein in den dichte  Strassenverkehr. Am Abend machen wir kaum noch was.